Glück für das Herz

14.08.2010

25110136 Glück für das Herz
Kleine Glücksmomente schützen vor einem Herzinfarkt

Glückliche und zufriedene Menschen erleiden seltener einen Herzinfarkt als Menschen, die sich weniger gut fühlen. Das bestätigt eine Untersuchung der Columbia-Universität in New York. Die Wissenschaftler beobachteten zehn Jahre lang 1739 Erwachsene. Sie verwendeten eine Fünf-Punkte-Skala der Lebenseinstellung. Dabei zeigte sich, dass diejenigen mit dem höchsten Grad an Zufriedenheit das niedrigste Risiko für einen Herzinfarkt hatten. Auch kurze depressive Phasen änderten daran nichts. Der Rat der Wissenschaftler: Jeder sollte ganz bewusst vergnügliche Tätigkeiten in den Alltag einbauen.
 
14.08.10, Apotheken Umschau, Bildnachweis: Thinkstock/Liquid Library

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Freundschaften senken den Blutdruck

20.07.2010

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Bei einsamen Menschen stieg innerhalb von fünf Jahren der Blutdruck stärker an als bei Vergleichspersonen, die sich nicht einsam fühlten

Bei einsamen Menschen stieg innerhalb von fünf Jahren der Blutdruck um 14 mmHg stärker an als bei Vergleichspersonen, die sich nicht einsam fühlten. Dies ergab eine Studie in den USA mit 229 Teilnehmern. Der Einfluss von Einsamkeit war unabhängig von anderen bekannten Risikofaktoren wie Übergewicht, Rauchen, hohem Alkoholkonsum, niedrigem Einkommen, Stress oder Depressionen.
 
Studienleiter John Cacioppo von der Universität Chicago vermutet, dass einsame Menschen Beziehungen als bedrohlich erleben und sich dies auch körperlich niederschlägt. Einsamkeit bedeutet in diesem Zusammenhang, nicht allein mit der Zahl, sondern vor allem mit der Qualität der Bekanntschaften unzufrieden zu sein.
 
20.07.10, Apotheken Umschau, Bildnachweis: W&B/Corbis/RYF

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Kaffee verursacht beim Gesunden keine Rhythmusstörungen

29.06.2010

27085907 Kaffee verursacht beim Gesunden keine Rhythmusstörungen
Regelmäßige Kaffeetrinker haben laut einer Studie ein niedrigeres Herzrhythmusstörungs-Risiko, als jene, die auf das koffeinhaltige Getränk verzichteten

Gesunde Menschen erhöhen durch Kaffeetrinken nicht ihr Risiko für Herzrhythmusstörungen. Das schließen Forscher der Kaiser Permanent Division of Research in Oakland (USA) aus Studien mit mehr als 130.000 Personen.
 
Wer regelmäßig Kaffee trank, hatte sogar ein niedrigeres Risiko, wegen einer Rhythmusstörung in ein Krankenhaus zu müssen, als jene, die auf das koffeinhaltige Getränk verzichteten. Aus diesen Beobachtungen lasse sich allerdings nicht schließen, dass Kaffee das Herz schützt, stellten die Wissenschaftler klar.
 
29.06.10, Apotheken Umschau, Bildnachweis: Jupiter Images GmbH/Creatas

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Meditieren für das Herz

23.05.2010

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Wer sich mit meditativen Techniken täglich entspannt, schützt offenbar sein Pumporgan

Tägliche Meditation kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen und Beschwerden von Herzpatienten verringern. Das zeigt eine gemeinsame Studie der Universität von Wisconsin und der Maharishi-Universität in Iowa (USA). Die 201 Studienteilnehmer litten unter verengten Herzkranzgefäßen und mussten Medikamente nehmen. Während eine Gruppe zweimal täglich 20 Minuten meditierte, bekamen die anderen Probanden Empfehlungen zum Lebensstil und absolvierten ein Bewegungsprogramm. In dem Studienzeitraum von neun Jahren lag die Herzinfarkt-, Schlaganfall- und Sterberate in der Meditations-Gruppe um 47 Prozent niedriger als in der Lebensstil-Gruppe.
 
22.05.10, Apotheken Umschau, Bildnachweis: W&B/Bernhard Huber

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Besser ohne Auto ins Büro

7.11.2009

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Männer schützen sich vor einer Herzattacke, wenn sie auf Bus oder Rad umsteigen

Männer, die regelmäßig mit dem Auto zur Arbeit fahren, haben ein bis zu viermal höheres Herzinfarkt-Risiko als jene, die zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus oder Bahn kommen. Das ergab eine Studie von Forschern der Universität Umea (Schweden), die Daten von 651 Herzinfarkt-Patienten mit denen von 2238 nicht erkrankten Personen verglichen hatten.

 

07.11.09, Apotheken Umschau, Bildnachweis: Jupiter Images GmbH/Goodshot

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