Kaffee verursacht beim Gesunden keine Rhythmusstörungen

29.06.2010

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Regelmäßige Kaffeetrinker haben laut einer Studie ein niedrigeres Herzrhythmusstörungs-Risiko, als jene, die auf das koffeinhaltige Getränk verzichteten

Gesunde Menschen erhöhen durch Kaffeetrinken nicht ihr Risiko für Herzrhythmusstörungen. Das schließen Forscher der Kaiser Permanent Division of Research in Oakland (USA) aus Studien mit mehr als 130.000 Personen.
 
Wer regelmäßig Kaffee trank, hatte sogar ein niedrigeres Risiko, wegen einer Rhythmusstörung in ein Krankenhaus zu müssen, als jene, die auf das koffeinhaltige Getränk verzichteten. Aus diesen Beobachtungen lasse sich allerdings nicht schließen, dass Kaffee das Herz schützt, stellten die Wissenschaftler klar.
 
29.06.10, Apotheken Umschau, Bildnachweis: Jupiter Images GmbH/Creatas

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Heißgetränke gegen Diabetes

26.04.2010

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Kaffee- und Teetrinker erkranken laut einer Studie seltener an Diabetes

Menschen, die regelmäßig Kaffee oder Tee trinken, erkranken seltener an Typ-2-Diabetes. Das zeigten Übersichtsdaten der Universität Sydney (Australien) von rund 500.000 Teilnehmern. Bei jenen, die drei bis vier Tassen Kaffee am Tag tranken, lag das Diabetesrisiko im Vergleich zu Nicht-Trinkern um ein Viertel niedriger, bei Teetrinkern um ein Fünftel.
 
Da der Zusammenhang auch für entkoffeinierten Kaffee gilt, vermuten die Wissenschaftler, dass unter anderem Magnesium dafür verantwortlich ist.
 
26.04.10, Apotheken Umschau, Bildnachweis: PhotoDisc

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