Verursacht Blei Depressionen?

14.04.2010

25069802 Verursacht Blei Depressionen?
In manchen Altbauten kommt das Wasser noch aus Bleirohren. Das Metall ist nicht ungefährlich

Je mehr Blei im Blut, desto größer das Risiko, an einer schweren Depression oder Panikstörung zu erkranken. Dies fand ein kanadisch-amerikanisches Forscherteam in einer Studie mit rund 2000 jungen US-Bürgern heraus. Während 6,7 Prozent der Teilnehmer mit geringer Bleibelastung unter einer Depression litten, waren es in der starkbelasteten Gruppe 8,1 Prozent. Panikstörungen entwickelten 1,1 beziehungsweise 3,5 Prozent der Teilnehmer. Im Mittel fanden sich rund 16 Mikrogramm Blei pro Liter Blut. Dieser Wert ist auch aus Messungen in Deutschland bekannt und galt bislang nicht als bedenklich.
 
13.04.10, Apotheken Umschau, Bildnachweis: Jupiter Images GmbH/Comstock Images

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Strahlenbelastung nimmt zu

28.10.2009

25068400 Strahlenbelastung nimmt zu
Schweizer Experten empfehlen, Handys und schnurlose Telefone nicht allzu oft zu benutzen

Wie hoch die alltägliche Strahlenbelastung durch Mobil- und Schnurlostelefone ist, haben Forscher der Universitäten Basel und Bern gemessen. Demnach hat sich der Pegel hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung in der Schweiz in den vergangenen 20 Jahren verzehnfacht.

 

Die Grenzwerte sind damit zwar noch lange nicht erreicht. Die Forscher raten aber, auf Schnurlostelefone zu verzichten und möglichst wenig mit dem Handy zu telefonieren, obwohl über die langfristige Wirkung der Strahlen nicht viel bekannt ist.

 

28.10.09, Apotheken Umschau, Bildnachweis: Jupiter Images GmbH/Bananastock

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