Gehirn in Balance?

24.04.2015

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Wer nicht gut balancieren kann, hat laut einer Studie ein höheres Risiko für Gefäßschäden

Wie lange können Sie auf einem Bein das Gleichgewicht halten? Bei mehr als 20 Sekunden sind Sie im grünen Bereich, legt man eine japanische Studie mit mehr als 1300 älteren Teilnehmern zugrunde. Wie die Mediziner von der Universität Kyoto berichten, finden sich bei Personen, die weniger als 20 Sekunden auf einem Bein balancieren können, häufiger Schäden an kleinen Blutgefäßen im Gehirn.
Als Folge können Mikro-Infarkte oder -Blutungen auftreten. Zudem waren die geis­tigen Fähigkeiten bei Probanden mit Gleich­­gewichtsproblemen oft schlechter. Fazit der Wissenschaftler: Mit einem einfachen Test könne man frühzeitig feststellen, wer ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall oder geistigen Abbau habe.

 
24.04.2015, Bildnachweis: Thinkstock/Comstock Images

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Vorsicht, Suchtgefahr!

13.04.2014

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Beruhigungsmittel führen schnell zur Gewöhnung und sollten deshalb nicht zu lange eingenommen werden

Schlaf- und Beruhigungsmittel werden offenbar zu häufig und lange verordnet. Zu diesem Schluss kommt die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) nach Analyse ihrer Verordnungsdaten aus dem Jahr 2012. Rund 280.000 der 6,3 Millionen DAK-Versicherten erhielten Benzo­diazepine oder die „Z-Substanzen“ Zopiclon und Zolpidem auf Kassenrezept. Alarmierend sei, dass Ärzte ein Drittel der Rezepte für 30 Tage oder länger ausgestellt hatten. Die Arzneimittel eignen sich jedoch nur zur kurzfristigen Anwendung, da sie schnell abhängig machen, warnt die DAK.

 
12.04.2014, Bildnachweis: Thinkstock/Banana Stock

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Pilze aus dem Wäschekorb

1.09.2010

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Pilzsporen können während der Wäsche auf andere Kleidungsstücke gelangen

Wenn die getragenen Socken eines an Fußpilz Erkrankten zusammen mit der schmutzigen Kleidung der Familienmitglieder in Wäschekorb und Waschmaschine landen, können Pilzsporen übertragen werden. Das fanden Forscher der Hohenstein-Institute in Bönnigheim heraus. Erst ein Waschgang mit mindestens 60 Grad tötet die Keime sicher ab.
 
01.09.10, Apotheken Umschau, Bildnachweis: Jupiter Images GmbH/Banana Stock

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Vom Chef umsorgt

30.08.2010

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Motivieren Vorgesetzte ihr Team, sinkt bei den Mitarbeitern das Burn-out-Risiko

Kümmert sich der Chef um die Belange der Mitarbeiter – etwa durch Zuhören, Motivieren oder das Bereitstellen passender Arbeitsmittel –, sinkt die Häufigkeit von Burn-out im Unternehmen messbar. Das zeigt eine Studie Schweizer Wissenschaftler und der Bertelsmann Stiftung. Zwischen 2006 und 2009 befragten die Forscher 120 Angestellte. Endete die Unterstützung, stieg die Zahl Burn-out-bedingter Ausfälle wieder auf das ursprüngliche Niveau.
 
30.08.10, Apotheken Umschau, Bildnachweis: PhotoDisc/ RYF

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Gespräche mit dem Vater schützen vor Nikotinsucht

27.08.2010

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Die Kommunikation mit dem Vater kann Jugendliche vor dem Griff zur Zigarette bewahren

Kinder, die mit ihrem Vater über wichtige Angelegenheiten reden, greifen seltener zur Zigarette als Kinder ohne diesen Austausch. Wissenschaftler der Universität Cardiff (Wales) befragten 3500 Teenager drei Jahre lang zu verschiedenen Aspekten des Lebens, darunter Streit und Gespräche in der Familie. Die Kommunikation mit dem Vater erwies sich als stärkster Schutz vor der Nikotinsucht. Die Häufigkeit von Streitereien oder gemeinsamem Essen hatte dagegen keinen Einfluss.
 
27.08.10, Apotheken Umschau, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

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